Willkommen an Homepage von Kenderes!

Die Gegend der Siedlung war schon in der Kupfer- und Bronzenzeit bewohnt. 1352 wurde die Stadt erstmals in den Urkunden unter dem Namen Kenderes erwähnt. 1238 nach der Besiedlung der Kumanen war Kenderes in die Kumanensiedlungen eingeschlossen, aber der größte Teil des Einwohners blieb ungarischsprachig. Im Mittelalter war Kenderes eine blühende zum Marktflecken ernannte Siedlung.

Von den berühmten historischen Personen verkehrte auch Sámuel Aba hier. Nach der Schlacht bei Menfõ 1044 wurde er nicht weit von Kenderes gefangen genommen und getötet, und dem alten Gerede nach wurde er vorläufig in der uralten Kirche begraben. Auch Ladislaus I., der Heilige reiste hier durch. Die örtlichen Adligen empfingen im Jahre 1467 Matthias Corvinus als Gast.

Von hier wurden die Truppen von János Vak Bottyán in Marsch gesetzt, und im Januar 1849 wurde die Heilige Krone über Kenderes nach Debrecen geliefert. Der berühmte Sohn unserer Stadt ist vitéz nagybányai Horthy Miklós /Held Miklós von Nagybánya/, der der Reichsverweser von Ungarn war.

In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts hatte die Stadt wegen den Verwüstungen der türkisch-tatarischen Heere viel zu erleiden, und während des Rákóczi-Freiheitskampfes plünderten hier die Serben.

Die Komitatsversammlung Heves entschied am 14. Januar 1728 über die Wiederbevölkerung. Die neue Bewohner kamen nicht nur aus den herumliegenden Kumenensiedlungen, sondern auch aus Hajdúság, Tokaj und Sárospatak.

Am 15. August 2004 bekam Kenderes wieder den Rang der Stadt.

Wir empfehlen den Besuchern unserer Stadt diese Sehenswürdigkeiten:

Es ist jeden Fall empfohlen, unser Stadtentdeckerspaziergang mit dem Schloss der Familie Horthy zu beginnen und auch das zeitgeteu eingerichtete Gedenkzimmer zu besichtigen. Die Fachschule, Mittelschule und Wohnheim funktioniert heute in diesem Gebäude.

Besichtigen Sie danach das Horthy Marinemuseum! Die Marinesammlung des Museums ist einzigartig in Ungarn.

Im Zentrum der Stadt kann man sich die reformierte Kirche - die uralte Kirche der Gemeinde - und die im XVIII. Jahrhundert erbaute katholische Kirche anschauen.

Besonders schön sind die Gebäuden der Post, der Grundschule und des Rathauses.

Besuchen Sie das Wäldchen Horthy, dort kann man im Natur spazieren gehen oder sich ausruhen. Hier erhebt sich das riesengroße Denkmal des ersten Weltkriegs.

Einige Schritte vom Wäldchen entfernt befindet sich die Gruft der Familie Horthy.

Auch nach einer vorherigen Besprechung können Sie unsere Sehenswürdigkeiten besichtigen. Unser Fremdenführer hilft Ihnen, er begleitet unsere Gäste im Rahmen der sogenannten Horthy-Wanderung, und zeigt Ihnen die ganze Stadt.

Besuchen Sie uns!
Wir erwarten Sie herzlich!

Lászlóné Pádár
Bürgermeister

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